Ätherische Öle
Ätherische Öle dürfen trotz ihres verlockendes Geruches und Geschmackes keinesfalls mit Ölen, die als Speiseöl verwendet werden, verwechselt werden. Vor dem unbedachten Gebrauch von z.B. Eukalyptus- , Kampfer- , Menthol- , Salbei- , Thuja- Öl u.a. muss gewarnt werden, da sie bei Verschlucken oder Aufnahme durch die Haut z.B. bei Säuglingen oder Allergikern schon in kleinster Menge lebensgefährlich wirken können.
Verwendet werden diese flüchtigen Öle hauptsächlich in der Pharmazie, in der Aromatherapie, der Lebensmittelindustrie und der Kosmetik für Körperpflege- und Hautpflege- Produkte. Rosmarinöl, Lavendelöl und auch Rosenöl sind beliebte Zusätze beim Massageöl. Im Gegensatz zu den Pflanzenölen, wie z.B. Rapsöl oder Erdnussöl, sind diese Aromaöle von sehr wenigen Ausnahmen abgesehen extrem flüchtig. Die Herstellung bzw. Gewinnung erfolgt aus den Blüten, Stielen, Blättern, Wurzeln, Schalen oder Rinden. Verfahren sind dabei Destillieren mit Wasserdampf oder Kaltpressung, wie bei den Agrumenölen, z.B. Zitrone, Orange, Bergamotte, Limette etc. Anwendung finden diese Öle in Duftlampen oder an Räucherstäbchen, um für Entspannung zu sorgen, aber auch, gegen Insekten, wie z.B. Mücken sind sie wirksam. Die Auswahl an naturreinen ätherischen Ölen und Bio- Produkten z.B. von Primavera ist groß, und auch günstig in Versand Shops zu bestellen. |
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